#215 – Zähneknirschen & Schlafapnoe: Was dein Kiefer über deine Atmung verrät – Interview mit Dr. Sarah Breu

Atempause Podcast Cover mit Timo Niessner
In dieser Episode spreche ich mit Dr. Sarah Breu über die Atmung und Kiefergesundheit.
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Zähneknirschen & Schlafapnoe: Was dein Kiefer über deine Atmung verrät

Mit Dr. Sarah Breu

Haben Sie sich jemals gefragt, warum in der westlichen Welt fast jedes Kind eine Zahnspange benötigt? Die klassische Schulmedizin gibt uns darauf eine einfache Antwort: Die Zähne wachsen schief, also müssen wir sie mechanisch begradigen, sobald die bleibenden Zähne da sind. Doch diese Sichtweise greift viel zu kurz. In dieser Podcastfolge spricht Timo mit der Expertin Dr. Sarah Breu über ein fundamentales Puzzleteil unserer Gesundheit, das in der traditionellen Zahnheilkunde oft komplett vergessen wird: unsere Atmung. Die Art und Weise, wie wir Luft holen, formt buchstäblich unser Gesicht, beeinflusst die Kieferentwicklung und entscheidet darüber, ob wir nachts erholsam schlafen oder unter chronischem Stress leiden.

MUNDATMUNG VS. NASENATMUNG: DER UNTERSCHIED ZWISCHEN STRESS UND RUHE

Um die Verbindung zwischen Kiefergesundheit und Atmung zu verstehen, müssen wir uns zunächst die Physiologie ansehen. Die Mundatmung ist evolutionär betrachtet eine reine Notfallatmung – sie ist die Stressatmung. Wann immer unser Körper in den Sympathikus-Modus (Flucht oder Kampf) schaltet, öffnen wir den Mund, um schnell große Mengen Luft zu bewegen. Die Nasenatmung hingegen reprsentiert die Ruheatmung. Sie aktiviert den Parasympathikus, sorgt für Entspannung und hält unser vegetatives Nervensystem in einem gesunden Gleichgewicht.

Wenn wir chronisch durch den Mund atmen, hat das direkte mechanische Auswirkungen auf die Anatomie im Mundraum. Bei der Mundatmung kann die Zunge nicht an ihrer physiologisch korrekten Position liegen. Das wiederum führt dazu, dass die korrekte Nasenatmung blockiert wird – ein Teufelskreis beginnt. Die Atmung ist die Basis für alles: Es ist das Erste, was wir tun, wenn wir auf die Welt kommen, und das Letzte, wenn wir sie verlassen. Wenn diese Basis nicht passt, hat das massive Auswirkungen auf das Wachstum unseres gesamten Gesichtsschädels.

DIE ANATOMIE DES SCHÄDELS: WIE DIE ZUNGE UNSERE KNOCHEN FORMT

Unser Schädel besteht nicht aus einer einzigen, starren Masse, sondern setzt sich aus insgesamt 22 Knochen zusammen. Wenn wir über die Atmung sprechen, betrachten wir in diesem Kontext vor allem die oberen Atemwege. Der entscheidende Knochen für das richtige Wachstum dieser Strukturen ist der Oberkiefer. Er gibt quasi die Richtung und das Wachstumsmuster für alle angrenzenden Knochen des Gesichtsschädels vor – einschließlich des Unterkiefers, der Nasenscheidewand und des Orbitabodens (dem Augenhöhlenboden).

Damit sich der Oberkiefer in der Wachstumsphase optimal und breit genug entwickelt, benötigt er einen permanenten Wachstumsreiz durch die Muskulatur. Der wichtigste Muskel hierfür ist die Zunge, gefolgt von der Kaumuskulatur. Die Zunge sollte in Ruheposition komplett flach am harten Gaumen (dem vorderen, knöchernen Bereich des Gaumens) anliegen. Liegt sie dort nicht, weil der Mund zur Atmung permanent geöffnet ist, schrumpft der Wachstumsreiz. Der Oberkiefer wächst zu schmal und zu hoch, wodurch automatisch auch der Platz für die Zähne schwindet. Die Folge sind Engstände und schiefe Zähne.

FRÜHKINDLICHE ENTWICKLUNG: FEHLER BEIM STILLEN UND DAS VERSTECKTE ZUNGENBAND

Die Weichen für eine gesunde Kieferentwicklung werden extrem früh gestellt – genau genommen schon ab der Geburt und beim Stillen. Viele Kinder werden jedoch bereits mit einem nicht konzeptionsgerechten Gaumen geboren. Das bedeutet, dass der Gaumen durch die fetale Entwicklung im Mutterleib bereits zu hoch und spitz geformt ist, sodass die Zunge anatomisch gar keinen Platz findet. Während in den USA bereits Screenings im Mutterleib durchgeführt werden, fehlt in Europa hierfür oft noch der Fokus.

Ein weiteres, häufig übersehenes Problem ist das zu kurze Zungenband. Man unterscheidet hierbei zwei Formen:

  1. Anteriores Zungenband: Die Zungenspitze ist sichtbar am Unterkiefer festgewachsen. Dies wird von Hebammen oft direkt nach der Geburt erkannt und durchtrennt.

  2. Posteriores / mittleres Zungenband: Die Faszie geht in den mittleren Zungenrücken hinein. Dieser Bereich ist starr und wird durch die Gewebeverbindung rigide nach unten gezogen.

Das tückische am posterioren Zungenband ist, dass die Kinder oft scheinbar problemlos gestillt werden können. Viele Mütter bemerken jedoch Probleme wie wiederkehrende Entzündungen oder das Bedürfnis, Stillhütchen zu verwenden. Da beim korrekten Stillen die Zunge eine peristaltische Pumpbewegung ausführt (der Begriff „Säugling“ ist physiologisch eigentlich falsch, da das Kind pumpt und nicht saugt), benötigt es den mittleren Zungenrücken. Kann dieser nicht angehoben werden, kompensiert das Baby, indem es nur mit der Zungenspitze saugt. Der wichtige Wachstumsreiz auf den harten Gaumen bleibt aus.

Zusätzlich sorgt unsere industrialisierte Welt mit Umweltbelastungen und Allergenen für stille Entzündungen und Schleimhautschwellungen bei Babys. Die Nase verstopft, und das Kind gewöhnt sich bereits im Säuglingsalter eine chronische Mundatmung an.

INTUITIVE ATMUNG BEI KINDERN UND DER VERLUST IM ALTER

Timo berichtet aus der Praxis mit seinen eigenen Kindern, dass Kleinkinder bis zum dritten oder vierten Lebensjahr oft die faszinierende Fähigkeit besitzen, Mund- und Nasenatmung intuitiv miteinander zu kombinieren. Selbst bei hoher körperlicher Aktivität oder einer leicht verstopften Nase forcieren sie instinktiv die primäre Nasenatmung. Erst mit zunehmendem Alter und dem Einwirken moderner Stressoren in unserer Umgebung geht diese Intuition verloren.

Erwachsene in Kursen zur Atemoptimierung – wie dem Essentials Kurs – haben oft verlernt, diese Systeme flexibel zu steuern. Sobald eine Belastung eintritt, verfällt der moderne Mensch fast ausschließlich in eine dysfunktionale, hochfrequente Mundatmung. Da wir diese Veränderungen in einer modernen Welt nicht zu 100 % aufhalten können, ist es umso wichtiger, zu wissen, wie wir die Atmung präventiv positiv fördern können.

DAS PHÄNOMEN ZÄHNEKNIRSCHEN: EIN NOTRUF DER ATEMWEGE

Ein besonders verbreiteter Mythos betrifft das Zähneknirschen (Bruxismus) im Schlaf. Die klassische Diagnose lautet meist: „Sie haben zu viel Stress, Sie müssen sich entspannen. Hier ist eine Aufbissschiene.“ Dr. Sarah Breu stellt klar: Das ist in über 80 % der Fälle falsch! Zähneknirschen und Pressen in der Nacht sind zu über 80 % ein reines Problem der Atmung im Schlaf.

Um das zu verstehen, muss man die Schlafphasen betrachten. Im sogenannten REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) verarbeitet unser Gehirn den täglichen Stress und Erlebtes. In dieser Phase findet normalerweise keinerlei Ausschüttung des Stresshormons Noradrenalin statt, und die gesamte Skelettmuskulatur befindet sich in einer kompletten Paralyse(Erschlaffung). Wenn nun in dieser Entspannungsphase die Atemwege – bedingt durch einen zu schmalen Kiefer oder eine zurückgefallene Zunge – verengen, greift der Bernoulli-Effekt. Die Luft muss schneller strömen, der Druck sinkt, und in der Lunge entsteht ein massiver negativer Druck.

Der Körper gerät in Panik, weil er keine Luft bekommt. Als Notfallreiz schüttet das Gehirn schlagartig die Stresshormone Adrenalin und Cortisol aus. Diese Hormone führen zu einer reflexartigen Kontraktion der Kaumuskulatur. Das Zähneknirschen ist also ein Kompensationsmechanismus des Körpers, um den Unterkiefer nach vorne zu schieben und die blockierten Atemwege mechanisch wieder zu öffnen. Eine klassische Knirschschiene schützt zwar die Zahnsubstanz, löst jedoch niemals das ursächliche Atemproblem.

DIE TEUFELSSCHLEIFE: SCHLAFAPNOE, INSULINRESISTENZ UND GEWICHTSZUNAHME

Wird die verengte Atmung über Jahre nicht behandelt, führt der Weg fast unweigerlich in das Endstadium: die Schlafapnoe, bei der die Atemwege nachts komplett kollabieren. Dr. Sarah Breu vergleicht die Schlafapnoe mit Diabetes – sie ist das finale Symptom einer jahrelangen Fehlentwicklung.

Bevor es jedoch zu einer diagnostizierten Apnoe kommt, leiden Betroffene unter dem sogenannten Upper Airway Resistance Syndrome (UARS). Die damit verbundenen, minimalen Weckreaktionen (Arousals) werden vom Betroffenen oft gar nicht bewusst wahrgenommen. Sie zerstören jedoch die Schlafarchitektur. Die Folgen sind fatal:

  • Hormonelles Chaos: Die Ausschüttung lebenswichtiger Hormone in den Tiefschlafphasen wird blockiert.

  • Insulinresistenz: Durch den permanenten nächtlichen Atemstress und die Cortisolausschüttung wird vermehrt Glucose in die Blutbahn freigesetzt. Dies führt langfristig zu einer Insulinresistenz und macht das Abnehmen unmöglich.

  • Bluthochdruck & Brainfog: Das Herz muss jede Nacht gegen den permanenten Widerstand ankämpfen, was die Herzfrequenz periodisch nach oben jagt.

Die Standardtherapie der Schulmedizin für Kassenpatienten ist meist eine Überdruckbeatmung (CPAP-Maske). Sie bekämpft das Symptom, ignoriert aber auch hier die anatomische Ursache.

DIE BASIS DER PRÄVENTION: WECHSEL ZU HARTEN LEBENSMITTELN UND DAS MEIDEN VON ALLERGENEN

Wie können wir nun aktiv verhindern, dass es überhaupt so weit kommt? Dr. Sarah Breu plädiert leidenschaftlich dafür, in der Kindererziehung „Back to the Basics“ zu gehen. Unsere moderne, industrialisierte Ernährung ist viel zu weich. Babys bekommen Brei, Kleinkinder kauen auf fluffigen Maisstangen – echtes Kauen findet kaum noch statt. Dadurch verlernen Kinder das richtige Schluckmuster und die notwendige Aktivierung der Gesichtsknochen durch die Muskelkraft. Die Lösung ist simpel: Gebt den Kindern feste Nahrung wie Karotten und Nüsse, die sie aktiv und gleichmäßig auf beiden Seiten zerkleinern müssen!

Zudem gilt: Eltern sollten nicht darauf hoffen, dass sich Schnarchen oder Zähneknirschen bei Kindern „schon von alleine verwächst“. Diese Symptome sind ein klarer Indikator für Atemstress. Folgende präventive Schritte sind unerlässlich:

  • Ernährung optimieren: Stille Entzündungen und das Anschwellen der Schleimhäute werden massiv durch Zucker, Gluten und Milchprodukte gefördert. Das temporäre Weglassen dieser Lebensmittel bewirkt oft Wunder für die Nasenatmung.

  • Allergien abklären: Eine unentdeckte Hausstaubmilbenallergie zwingt Kinder in der Nacht zur Mundatmung. Ein Allergietest bringt Klarheit.

  • Raumklima optimieren: Auf eine hohe Luftqualität und ausreichend Schleimhautbefeuchtung im Schlafzimmer achten.

  • Frühzeitige Vorstellung: Spätestens im Alter von 5 bis 6 Jahren sollten Kinder einem atemwegsorientierten Kieferorthopäden oder Zahnarzt vorgestellt werden. Durch spezielle nächtliche Trainer (Zahnspangen-ähnliche Einsätze) und Logopädie (myofunktionelles Training) kann das Wachstum frühzeitig und ohne spätere Gewaltakte in die richtige Bahn gelenkt werden.

MARKETING-HYPES IM CHECK: JAWLINE-TRAINER UND DIE ENTSPANNTE ZUNGE

Timo spricht ein Phänomen an, das in den sozialen Medien extrem gehypt wurde: Das Kauen auf harten Gummibällen oder speziellen Silikon-Tools, um die sogenannte „Jawline“ zu definieren. Die Expertin sieht das kritisch. Ein solch isoliertes Training führt, ähnlich wie das ausschließliche Training des Bizeps im Fitnessstudio, schnell zu einer muskulären Überbelastung und Kiefergelenksproblemen. Wer jedoch eine Asymmetrie im Gesicht bemerkt (eine sogenannte Mittellinienverschiebung des Unterkiefers), kann gezielt mit Mastix-Kaugummis (einem sehr harten Naturharz) die schwächere Kauseite trainieren. Die beste Methode bleibt jedoch, beim täglichen Essen ganz bewusst 20 bis 30 Mal pro Bissen aufzuteilen und beide Kieferseiten gleichmäßig zu nutzen. Schließlich beginnt die Verdauung im Mund und nicht erst im Magen!

Ein weiterer spannender Punkt betrifft die Entspannung. Im Yoga oder Meditationen wird oft gelehrt, die Zunge in den Unterkiefer „fallen“ zu lassen, um Stress abzubauen. Obwohl die physiologische Ruheposition oben am Gaumen liegt, bestätigt Dr. Sarah Breu die Validität dieser Entspannungstechnik. Viele Menschen haben durch falsches Schlucken oder chronischen Stress eine extrem verspannte Zungen- und Halsmuskulatur. Da tiefe Faszienstrukturen von der Zunge bis hinab zu den Füßen verlaufen, kann eine gezielte Entlastung der Zunge das gesamte System beruhigen.

GO-TO ATEMTECHNIKEN: VON BUTEYKO BIS METHODISCHER WIM-HOF-ATMUNG

In der therapeutischen Praxis setzt Dr. Sarah Breu auf eine gezielte, langsam forcierte Nasenatmung. Ihre wichtigsten Empfehlungen für Patienten sind:

  1. Buteyko-Atmung: Inspiriert durch das Buch Erfolgsfaktor Sauerstoff, dient diese Methode als perfekte Basis, um das Atemvolumen zu reduzieren und chronische Hyperventilation zu stoppen.

  2. 4-7-8 Technik & Box Breathing: Die absoluten Geheimwaffen, falls man nachts aufwacht und das Nervensystem sofort wieder in den Schlafmodus regulieren möchte.

Besonders faszinierend sind die neuesten Erkenntnisse aus einer praxisinternen Mini-Studie der Expertin: Die Anwendung der Wim-Hof-Methode am Abend. Während das klassische, zyklische Hyperventilieren am Morgen zur Aktivierung und Cortisolausschüttung dient, zeigt sich bei einer sehr langsam und meditativ ausgeführten Variante(vergleichbar mit dem Pranayama oder der Tummo-Atmung) eine drastische Verbesserung der Schlafqualität und der Tiefschlafphasen.

Timo ergänzt hierzu einen entscheidenden neurophysiologischen Aspekt: Viele Menschen in unserer westlichen Welt sind im Alltag so extrem chronisch überaktiviert, dass ein direktes „Atme jetzt mal ganz langsam aus“ mentalen Stress auslöst. Sie befinden sich in einer zu hohen Frequenz. Hier kann ein bewusster, hochfrequenter Atem-Push (wie bei Timos Kursen unter den Namen Energy Flow oder Electric Motion) als Gegenpol dienen. Man nutzt die kontrollierte Überaktivierung, um das System danach umso tiefer in die Deaktivierung fallen zu lassen.

DER VAGUSNERV UND DIE MAGIE DES STICKSTOFFMONOXIDS (NO)

Um eine echte parasympathische Dominanz vor dem Schlafen herzustellen, hilft neben der Atemfrequenz auch die manuelle Komponente. Durch das bewusste Auflegen der Hände auf den eigenen Körper (z. B. auf die Oberschenkel) senden wir über die afferenten Nervenbahnen – die zu 80 % vom Körper zum Gehirn verlaufen – Entspannungssignale an den Vagusnerv.

Ein weiterer biochemischer Meilenstein für einen erholsamen Schlaf ist die Produktion von Stickstoffmonoxid (Nitritoxid / NO). Ein idealer Trainingsschritt im Alltag ist das Muster: Nase einatmen, Mund ausatmen. Beim Einatmen durch die Nase transportieren wir das in den Nasennebenhöhlen gebildete Stickstoffmonoxid tief in die Lunge bis zu den Alveolen (Lungenbläschen). Stickstoffmonoxid hat herausragende Eigenschaften:

  • Es wirkt antibakteriell und antiviral (reinigt die Atemwege).

  • Es erweitert die Bronchien und verbessert die Gewebebeweglichkeit.

  • Es optimiert den Blutfluss (Flow) und die Sauerstoffaufnahme im gesamten Körper.

Dadurch werden chronische, stille Entzündungen im Körper effektiv reduziert und die Atemwege gereinigt, was das Hineinfinden in die regenerativen Schlafphasen massiv erleichtert.

AKTIvES NICHT-TUN: FAZIT FÜR DEN ALLTAG

Die wichtigste Botschaft dieser Folge lautet: Wir müssen wieder lernen, selbst aktiv zu werden, anstatt auf die schnelle Pille oder die Standard-Schablone der Schulmedizin zu warten. In einer Welt, in der wir dazu neigen, immer mehr Aufgaben und Therapien aufeinanderzuschichten, liegt der Schlüssel zur Heilung oft im „aktiven Nicht-Tun“. Sich von Dingen trennen, Stressoren reduzieren und Raum für den Parasympathikus schaffen – das ist die Essenz von Restorative Breathing.

Achten Sie auf sich und Ihre Kinder: Forcieren Sie die Nasenatmung, integrieren Sie feste Nahrung, checken Sie frühzeitig das Zungenband und nutzen Sie gezielte Atemtechniken am Abend. So leiten Sie restorative Prozesse ein, die Ihren Kiefer befreien, Ihr Nervensystem stärken und Ihnen Ihren gesunden Schlaf zurückgeben.

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